4 Ostereier von den Wölfen!


VfL Wolfsburg - 1. FC Köln 4:1
1:0 Mandzukic (14. Minute)
2:0 Mandzukic (39. Minute)
2:1 Freis (40. Minute)
3:1 Dejagah (58. Minute)
4:1 Dejagah (88. Minute)

 

Auch am Ostersonntag gab es in der Fremde nichts zu holen. Wie schon in den beiden letzten Spielen gegen die direkte Konkurrenz (Gladbach und Stuttgart) hat der 1.FC Köln versäumt gegen VfL Wolfsburg die entscheidenden 3 Punkte zu holen und befindet sich damit wieder richtig tief im Abstiegskampf.

Dabei fing das Spiel ohne den gesperrten FC Kapitän Podolski gut an. Nach einem Eckball in der ersten Minute kam Sebastian Freis aus zentraler Position frei zum Schuss, jagte die Kugel aber ans Lattenkreuz. Leider zeigte sich die Magath-Elf wenig beeindruckt und spielte fortan druckvoll nach vorne. Die Kölner fanden kein Mittel gegen das aggressive Forechecking der Hausherren. In der 14. Minute wurden die „Wölfe“ das erste Mal belohnt: Diego steckte den Ball flach in die Mitte, Mandzukic war schneller als Mohamad und knallte das Leder unter die Latte. Für Michael Rensing im Kölner Tor blieb nur das Nachsehen. Nach dem Führungstreffer hielten die Wolfsburger den Druck hoch und offenbarten immer wieder Unstimmigkeiten im Kölner Defensivverbund. Klare Torchancen blieben aber auf beiden Seiten bis zur 39. Minute aus. Eine schwache Flanke von Polak sah die FC Defensive schon im Aus, aber der kurz zuvor eingewechselte Dejagah holte sich den Ball noch kurz vor der Außenlinie. Schäfer schnappte sich das Leder und bediente mit seiner maßgenauen Hereingabe Mandzukic, der Mohamad im Zentrum entwischt war und per Kopf auf 2:0 erhöhte. Der Jubel der Wölfe war kaum verklungen, da verkürzte Freis mit einem Flachschuss aus halblinker Position zum 1:2. Dank einer glänzenden Parade von Rensing gegen Mandzukic in der 43. Minute blieb es bei der knappen Führung für den VfL.

Nach der Halbzeitpause war es erneut Michael Rensing, der die Kölner zunächst im Spiel hielt und einen Kopfball von Polak auf der Linie klärte. Im Gegenzug startete Jajalo ein schönes Solo, konnte Benaglio aber nicht überwinden. Obwohl die Defensive der Wolfsburger nicht sattelfest war, schaffte es der FC nicht, diese zwingend unter Druck zu setzen. Stattdessen verlor Martin Lanig bei einem Kölner Angriff den Ball, der VfL konterte im eigenen Stadion. Dejagahs trockener Schuss aus 16 Metern markierte das 3:1 für die Gastgeber. Mit dem sicheren Vorsprung im Rücken überließen die „Wölfe“ die Spielgestaltung den „Geißböcken“. Freis und Novakovic hätten das Spiel noch einmal spannend machen können, doch beide vergaben ihre Möglichkeiten kläglich. Den Schlusspunkt setzte mit seinem zweiten Treffer Dejagah, der einen mustergültigen Konter selbst einleitete und zum 4:1 Endstand abschloss.

Trotz der guten Leistung von Michael Rensing war die 3. Pleite in Folge besiegelt. Am nächsten Spieltag geht es zu Hause im Rheinischen Derby gegen die „Werkself“. Da sich die Konkurrenz in direkten Duellen (Bremen-Wolfsburg und Kaiserslautern-St.Pauli) die Punkte gegenseitig wegnehmen, wäre ein Heimerfolg enorm wichtig!

© 1. Offizieller Michael Rensing Fanclub

Die erfolgreiche Serie gerissen...


1. FC Köln - VfB Stuttgart 1:3
0:1 Träsch (51. Minute)
0:2 Harnik (53. Minute)
0:3 Kuzmanovic (63. Minute, Handelfmeter)
1:3 Novakovic (68. Minute)

Am Samstag konnte auch der MRFC nicht verhindern, dass die erfolgreiche Heimserie der Geißböcke zu Ende ging. Mit 1:3 wurde das erste Heimspiel seit Dezember 2010 verloren.

Im ausverkauften RheinEnergieStadion stellte Trainer Frank Schaefer Petit und Chihi für die gesperrten Jajalo und Matuschyk in die Startelf. Die ersten Torschüsse gaben die Stuttgarter ab – Die Fernschüsse von Cacau und Träsch waren für FC Keeper Rensing eine sichere Beute. Bei einem Konter der Kölner setzte Peszko den Ball knapp neben das Tor. Ein paar Minuten später musste Peszko verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen und wurde durch Christian Clemens ersetzt. Bei besten äußeren Bedingungen plätscherte das Spiel in der ersten Halbzeit dahin. Hüben wie drüben boten die Akteure vor allem in der Offensive sehr viel Stückwerk. Vor dem Halbzeitpfiff hatten bei den Geißböcken Clemens und Novakovic keinen Abschlussglück – Auf Stuttgarter Seite scheiterten Hajnal und Kuzmanovic beim Versuch einen Treffer zu erzielen. So ging es mit einem leistungsgerechten 0:0 nach 45 Minuten in die Kabinen.

Beide Mannschaften kamen unverändert zurück aufs Spielfeld. Die Gäste erwischten den besseren Start und hatten kurz nach dem Wiederanpfiff die ersten Möglichkeiten. Ausgerechnet ein Konter brachte die Domstädter auf die Verliererseite: Chihi leistete sich einen flapsigen Pass auf Petit, dieser ging halbherzig in den Zweikampf - So kam Träsch an den Ball, lief über das halbe Spielfeld und nagelte das Leder aus der zweiten Reihe sehenswert in die Maschen. Kaum war der Ball wieder Spiel folgte der nächste Fehlpass von Petit der zum 0:2 führte: Tasci verlängerte eine Flanke von links per Kopf an den rechten Pfosten, wo Harnik schneller als Chihi schaltete und aus kurzer Distanz einnetzte. Wie bei den letzten Auswärtsspielen brach nun die Kölner Mannschaft auseinander. Die Stuttgarter hatten Oberwasser und die nächsten Chancen das Ergebnis höher zu schrauben: Michael Rensing verhinderte mit einer Fußabwehr und einer weiteren Parade gegen Kuzmanovic das 0:3. In der 61. Minute rückte der schlechteste Akteur „Schiedsrichter Sippel“  ins Rampenlicht: Bei einer Ecke drosch Boulahrouz am linken Fünfereck voll drauf, traf dabei aber nur den Arm des wenige Zentimeter vor ihm stehenden Geromel. Der Referee entschied umgehend auf Handelfmeter(der schwachsinnigste Elfer des Jahres!). Zdravko Kuzmanovic lies Michael Rensing keine Chance und verwandelte sicher zum 3:0 für die Gäste. Nach der hektischen Phase rund um den Elfer, folgte endlich eine Reaktion der Geißböcke: Clemens lupfte den Ball vom linken Strafraumeck in den Fünfer genau zu Novakovic, der aus kürzester Distanz nur noch den Fuß hinzuhalten brauchte. Nach dem Anschlusstreffer begann plötzlich bei den Schwaben das große Zittern und die Kölner hatten weitere Möglichkeiten doch noch zum Ausgleich zu kommen: Geromels Kopfball landete bei Ulreich, Novakovic kam einen Tick zu spät kam, während Eichners satter Fernschuss hauchdünn am rechten Pfosten vorbeirauschte. Da diese Chancen vergeben wurden, blieb es letztendlich beim verdienten Sieg der Stuttgarter Mannschaft.

Nach dem Ende Heimserie gilt es nun für Michael Rensing und die Kölner Mannschaft in Wolfsburg den Auswärtsfluch zu besiegen. Auf geht´s zum Auswärtssieg am Ostersonntag!

© 1. Offizieller Michael Rensing Fanclub

Die nächste Auswärtspleite im Rheinischen Derby!


Fohlen - Geißböcke 5:1
1:0 Arango (29. Minute)
2:0 Reus (34. Minute)
3:0 Reus (39. Minute)
3:1 Novakovic (50. Minute)
4:1 Daems (65. Minute, Handelfmeter)
5:1 Nordtveit (67. Minute)

 

Die Voraussetzung das Thema “Abstieg“ ad acta zu legen war bestens: Die Ergebnisse der anderen Begegnungen des 29. Spieltags, die Revanche für die 0:4 Heimpleite und bestes Fußballwetter…

Leider wurde die Chance nicht genutzt und die Geißböcke gingen mit 1:5 bei den Fohlen unter. Die Partie erinnerte stark an den letzten Auftritt der Kölner in Hamburg. Knappe 30 Minuten hielt die defensiv ausgerichtete FC-Mannschaft das 0:0. Ausgerechnet eine Standardsituation sorgte für den ersten Nackenschlag: Nach einer Ecke von Reus gewann Hanke das entscheidende Kopfballduell. Der Ball landete beim sträflich alleine gelassenen Arango und dieser hatte keine Mühe das Leder zum 1:0 über die Linie zu drücken. Mit dem Führungstreffer im Rücken schraubten die Gladbacher innerhalb von 10 Minuten das Ergebnis auf 3:0 hoch. Beide Treffer erzielte Reus: Beim 2:0 ließ er Michael Rensing in einer eins zu eins Situation keine Chance. Das 3:0 war eine sehenswerter „Sonntagsschuss“! Köln ging bedient in die Halbzeitpause.

Nach einer Systemumstellung von Trainer Frank Schaefer folgte die stärkste Phase der Kölner Mannschaft. Chancen im Minutentakt und der Anschlusstreffer zum 1:3 von Novakovic ließen die zahlreich mitgereisten Kölner Fans auf eine Aufholjagd hoffen. Die Hoffnung wurde in der 64. Minute begraben: Eichner sprang der Ball im Strafraum unglücklich an die Hand und Schiri Weiner zeigte sofort auf den Punkt. Beim fälligen Strafstoß ließ Gladbach-Kapitän Filip Daems dem FC-Torwart keine Chance. Nur zwei Minuten später spazierte Nordtveit durch die komplette FC Abwehr und schob die Kugel zum 5:1 Endstand in die Maschen. Die letzten 20 Minuten plätscherten dahin und die Geißböcke waren froh, als Schiri Weiner die Partie pünktlich nach 90 Minuten abpfiff.

Nach dem vergebenen „Big Point“ geht es am Samstag im Heimspiel gegen VfB Stuttgart. Für Unterstützung wird der MRFC sorgen, der mit einigen Mitgliedern in Köln dabei sein wird. Dazu in Kürze mehr…

© 1. Offizieller Michael Rensing Fanclub